Alpakas – süße Tiere mit weichem Fell und kleinen Knopfaugen. Man würde sie am liebsten knuddeln und mit ihnen den Tag verbringen, was sogar mittlerweile ganz einfach möglich ist.

In ganz Bayern steigt der Trend zu sogenannten Alpakawanderungen. Viele Internetseiten zum Beispiel Vereine oder Tierhöfe bieten Touren an, die man mit einem Alpaka an der Hand abläuft. Das ganze gibt es mit verschiedenen Routen, Längen und Themen.

Aber was sind Alpakas überhaupt und darf man sie einfach so in Deutschland halten?

Das Alpaka, auch Pako genannt, ist eine aus den südamerikanischen Anden stammende Kamelform, die vorwiegend wegen ihrer Wolle gezüchtet wird.

Der Bestand an Alpakas in Peru liegt bei etwa 3,5 Millionen Tieren, was ca. 80 Prozent des weltweiten Bestandes ausmacht. In Deutschland gibt es derzeit etwa 2000 Tiere, die Zahl ist steigend.

In Europa werden Alpakas wegen ihres ruhigen und friedlichen Charakters auch in der tiergestützten Therapie eingesetzt, zum Beispiel bei Menschen mit Autismus.

Bei uns in Deutschland sind Alpakas seit 1996 als landwirtschaftliche Nutztiere anerkannt und damit beispielsweise mit Schafen oder Pferden gleichgesetzt. Sie dürfen somit von Privatpersonen ohne weitere Genehmigung gehalten werden, jedoch unter bestimmten Voraussetzungen, die für das Tierwohl unbedingt eingehalten werden müssen.

Was kann man nun alles mit ihnen unternehmen?

Touren ab einer bis drei Stunden werden in der Regel angeboten. Aber auch Weinwanderungen, Picknicke, Kindergeburtstage und Frühstück mit Alpakas sind möglich.

Manche Seiten bieten sogar Fotoshootings mit den Tieren an. So hat man eine ganz besondere Erinnerung an Anlässe wie   Hochzeiten, Junggesellinnenabschiede oder ähnliches.

Wo kann man solche Wanderungen buchen?

Wie schon gesagt, findet man im Internet viele verschiedene Seiten mit tollen Specials.

Hier haben wir ein paar Angebote rund um Würzburg herausgesucht:

Werner Alpakas

Hannas Glücks-Alpakas

Photo by  Olga Kravchuk  from Unsplash

Kategorien: Allgemein

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