Ein Jahr als Au Pair ins Ausland, einfach mal rauskommen, die Welt sehen und Erfahrungen sammeln. Aber in welches Land möchte ich eigentlich? Wie werde ich Au-Pair? Und wie lange dauert es, bis ich ein Au-Pair werde? Diese und noch viele andere Fragen habe ich mir gestellt, bevor ich zum Abenteuer „one year abroad“ angetreten bin.
Die Antworten erfahrt ihr hier.

Warum hast du dich dazu entschieden, als  Au-Pair zu arbeiten?
Mein Traumberuf Veranstaltungskauffrau stand bereits in der 8. Klasse fest. Was ich allerdings direkt nach der Schule machen will, wusste ich noch nicht so genau.  Das Arbeiten mit Kindern sowie Englisch sprechen hat mir immer viel Spaß gemacht. Warum also nicht beides verbinden? Als Au-Pair sah ich die Möglichkeit ein Jahr mit Kindern zu arbeiten und gleichzeitig mein Englisch zu verbessern.

Warum Amerika?
Amerika hat mich schon immer fasziniert. Die Sprache, der Lifestyle, die Größe, einfach alles was Amerika repräsentiert. Somit war die Frage „Wohin eigentlich?“ ziemlich schnell geklärt.

Wann hast du dich beworben?
Ich habe mich ca. ein Jahr vor meiner Ausreise beworben und knapp ein halbes Jahr nach meiner Bewerbung wurde es dann ernst.

Wie lange hat es gedauert, bis du eine Gastfamilie gefunden hast?
Am ersten Tag nach meiner Freischaltung wurden mir zwei Gastfamilien vorgeschlagen. Das ging ziemlich schnell. Bis ich die passende Familie gefunden hatte, dauerte es nicht einmal vier Wochen.

Wie viel Erfahrung in der Kinderbetreuung hattest du?
Seitdem ich wusste, dass ich als Au Pair arbeiten will, habe ich angefangen an Wochenenden zu Babysitten und in den Ferien in der Kinderbetreuung zu arbeiten. Auch Praktika im Kindergarten haben mir zu meinen benötigten Stunden verholfen.

Was hielt deine Familie von der Idee?
Meine Eltern dachten zuerst, dass es vielleicht nur eine Phase sei und wieder vorbei geht.
Als ich mich jedoch um alles gekümmert und informiert hatte und die Kinderbetreuungsstunden sammelte, wurde ihnen klar, dass ich es ernst meine und durchziehen werde. Von da an unterstützten mich meine Eltern wo sie nur konnten. Natürlich fiel ihnen der Gedanke nicht leicht, dass ich ein Jahr auf einem anderen Kontinent leben würde, aber sie wussten, dass das eine riesen Chance für mich sein wird.

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Kategorien: Allgemein

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