Happy Hoooowl-Oween

Im Oktober ist Hochsaison für Hexen, Clowns, Geister und alle, die sich gerne Gruseln, denn am 31. Oktober ist Halloween. Wenn die Nacht einkehrt, erscheinen die alten keltischen Geister der Verstorbenen. So war der Ursprungsgedanke von Halloween, damals noch unter dem Namen „Samhain“ bekannt. Doch was macht man an diesem schrecklichen Abend? Wir sagen dir, welche Spuckkabinette besonders schaurig sind.

 

Walk of Dead

Ein Halloween ohne Zombiewalk? – Das ist mittlerweile undenkbar in Würzburg. Schon seit einigen Jahren befallen die Zombies die Domstadt. Wenn am 31.10 das Tageslicht langsam verschwindet erwachen die Kreaturen zum Leben… naja, vielleicht erwachen sie auch nur und schlurfen durch die Gassen von Würzburg. Die Gruft öffnet sich mitten in der Stadt, genauer gesagt am  Vierröhrenbrunnen und ab 16 Uhr wird Würzburg von Untoten heimgesucht. Die zahmen Kreaturen sind nicht nur bei den Passanten beliebt. Der „Walk“ führt dann ab 20 Uhr zur Posthalle, in der  ein weiteres schauriges Geheimnis auf die Zombies wartet.

 

Darf es noch düsterer sein?

Ebenfalls in der Posthalle startet eine Gruselparty der besonderen Art. Der LaserTag Würzburg öffnet seine Gruselkammern ab 20 Uhr. In der 600 Quadratmeter großen Arena können bis zu 24 Spieler gegeneinander antreten und ihre strategischen Fähigkeiten mit- und gegeneinander testen. In das LaserTag-Gruselkabinett trauen sich dabei nur die Mutigen, denn hier wird es sehr dunkel. Schreckliche Angebote bietet LaserTag durch Halloween Cocktails und freie Games. Zudem senkt sich nicht nur die Durchschnittstemperatur von ihren sonst 36 Grad warmen Gästen auf den Tiefpunkt, auch die Preise passen die Laser-Tribute an. 15 Minuten taggen gibt es dann für nur vier Euro!

 

Das Geheimnis lüftet sich

Wenn der Werwolf ruft und die Würzburger-„Walk of Dead“ Charaktere sich an der Posthalle versammeln, dann wird es Zeit für die „Halloween Zomb“. Diese beginnt ab circa 20:30 Uhr und fordert eine „Antikannibalismus-Gebühr“ von fünf Euro. Das tobende Finale, nach dem Walk, findet vor einer Horrorkulisse statt. Dabei wird abgetanzt, gelacht und gefeiert. Durch flüssiges Lebenselixier bleiben selbst müde Geister bis zum Morgengauen wach. Musikalisch wird den kalten Kreaturen erstmal von DJ Fränk eingeheizt, bis später Dead United die Knochen zum Klappern bringt. Wem dann noch nicht warm ums Herz ist, kann beim Zombie-Speed-Dating sein Glück versuchen.

 

Mehr Party?

Diese Discotheken lassen selbst dem Untoten das Herz höher schlagen. Soll es zum Bespiel ein leckeres Gläschen Hirnwasser oder ein schauriger Zombie-Kiss sein? Dann findest du im Laby, alles was das Schurkenherz begehrt. Die Diskothek in der Beethovenstraße öffnet um 22 Uhr und bietet eine Cocktailbar, Riesenpommes und eine extra Spielhalle.

„Den reinste(n) Horror“ findest du im Zauberberg. In der Veitshöchheimerstraße beginnt die Zombie-Apokalypse um 22 Uhr. Neben der Halloweendekoration gibt es passende Drinks dazu.

 

Bild: www.freepik.com/free-photos-vectors/party

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